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Presse ab 1.1. 2016

Aktuelles/Termine/Presse


Spende aus Auflösung des Flüchtlings-Möbelladens




Weil ein Kunde seinen Sparstrumpf in der Spendendose ausschüttete, mussten die Mitarbeiter des „Laden“-Teams viele Münzen zählen. 242,11 Euro kamen an zwei Sonderöffnungstagen des Möbellagers im November der Flüchtlingshilfe an der Auguststraße zusammen.

Wilfried Mensing – als pensionierter Postbeamter mit reichlich Erfahrung als Geldbriefträger – kündigte an, dass das noch nicht alles war: „Das Möbellager ist mindestens noch halb voll. Wir öffnen am kommenden Samstag noch mal die Tür für jedermann.“ Die Auswahl ist groß. Es gibt komplette Küchen, gut erhaltene Sofas und große Kleiderschränke. Alles muss raus, denn am 20. Januar muss das Team die Schlüssel vom ehemaligen Möbelhaus Peters zurückgeben. Dort soll demnächst ein Fitness-Studio einziehen.

„Mindestens vier Helfer vom Möbellager-Team würden gerne weitermachen“, sagte Mensing. Ob die Stadt Räumlichkeiten für ein neues, abgespecktes Möbellager zur Verfügung stellen wird, ist noch nicht entschieden. Das ehemalige Gerätehaus der Feuerwehr in Rapen steht nicht zur Verfügung, in der Westerbach-Turnhalle lagern noch die Bestände der Kleiderkammer für Flüchtlinge. „Wenn sich keine Lösung findet, dann landet der Rest der Möbel wohl im Sperrmüll“, meinte Mensing. Die Spende vom Möbellager investiert der „Laden“ jedenfalls in den Kauf von Lebensmitteln.

Sa., 3. Dezember, 10-14.30 Uhr, öffnet das Möbellager, Auguststraße 3, für jedermann


Quelle: Stimberg-Zeitung 30.11.2016

Spendenaktion des DGB erfreute sich großer Resonanz




Die Spendenaktion des DGB-Ortsverbandes am 16.11.2016 für den „Laden“ hat wieder eine große Welle der Hilfsbereitschaft ausgelöst.

Bis zu 20 Helfer des „Laden“-Teams nehmen am Mittwoch zwischen 10 und 15 Uhr an der Goethestraße wieder Bekleidung, Haushaltswaren und Lebensmittel an, auch Weihnachtsdeko ist dabei. Von der Gewerkschaft packen auch noch Vorsitzender Werner Nilius (54), Michael Roche (55), Jürgen Kleer (58) und Friedhelm Seelbach (80) mit an.

„Wir haben diesmal warme Winterjacken mitgebracht“, sagt Jürgen Dakow (67). Der Oer-Erkenschwicker spendet nicht zum ersten Mal Sachen für hilfsbedürftige Menschen.

Im Keller, wo die Haushaltswaren- und Textilabteilung des ökumenischen Hilfsprojekts untergebracht ist, räumen Frauen die Neuzugänge ein. „Etliche Regale waren nach dem Öffnungstag in der vergangenen Woche fast leer, jetzt füllen sie sich wieder“, sagt Renate Jendreiko (53): „Elektrokleingeräte wie Toaster, Wasserkocher oder Mixer werden immer gebraucht, aber auch Töpfe, Pfannen, Bettwäsche und Handtücher.“ Bei der inzwischen vierten Auflage der DGB-Spendenaktion sind auch 260 Euro Bargeld zusammengekommen.

Nilius bedankt sich für die große Resonanz: „So viele Spender hatten wir noch nie. Aber eigentlich ist es Aufgabe der Politik, insbesondere auf der Ebene Land und Bund, sich um hilfsbedürftige Menschen zu kümmern.“

Quelle: Stimberg-Ztg 17.11.2016

Neue "Laden"-Zeiten ab Juli 2016




Die Warteschlangen vor dem „Laden“ werden immer länger. Gleichzeitig wird der Atem bei den Ehrenamtlichen, die das Projekt stemmen, altersbedingt immer kürzer. Vor zehn Jahren waren es gerade mal 50 Menschen, die einmal im Monat Lebensmittel zu vergünstigten Preisen kaufen konnten. Inzwischen haben mehr als 400 Kunden einen Berechtigungsausweis. Jetzt zieht das „Laden“-Team die Notbremse und strukturiert den Verkauf um.

„Es bleibt bei den zwei Verkaufstagen im Monat, aber ab Juli öffnen wir am zweiten und vierten Mittwoch jeweils nur noch für eine Gruppe den "Laden", sagt Pfarrer Rüdiger Funke. Gruppe A und Gruppe B – diese Einteilung gibt es schon seit mehr als fünf Jahren, um die Warteschlangen etwas zu entzerren.

Bisher läuft der Verkauf so: Von den 400 Menschen mit „Laden“-Karte kommen bis zu 240 an einem Tag und kaufen in der Regel für mehrere Personen ein. Um 9.45 Uhr öffnet der Laden für die Gruppe A (Ausweisnummer 1-199), für die Gruppe B (ab 200) ab 11.45 Uhr. Diese Zeiten sind wegen steigender Kundenzahlen aber längst Makulatur. „Zuletzt mussten wir bis 15.30 Uhr öffnen, um alle Kunden zu bedienen", sagt Brigitte Hacke, die als Ehrenamtliche den Verkauf seit mehr als zehn Jahren organisiert.

Erschwerend kommt hinzu, dass das „Laden“-Cafe im alten evangelischen Gemeindehaus aus organisatorischen Gründen nur bis Mittag geöffnet ist. Viele Kunden stehen in der Warteschlange öfters mal im Regen für günstige Grundnahrungsmittel an. Zehn Cent für ein Kilo Mehl, 20 Cent für ein Kilo Zucker. Eine Familie mit vier Personen kann bisher ein Kilo Zucker günstig einkaufen. Ab Juli sind es bei nur noch einem Einkaufstag dann zwei Kilo Zucker.

„Keiner bekommt weniger als vorher. Ich glaube auch nicht, dass es Probleme mit dem Transport der größeren Einkäufe gibt. Die Kunden helfen sich da untereinander", sagt Hacke.

Mit der Umstrukturierung will das Laden-Team nicht nur die Warteschlangen entzerren, sondern sich auch Luft verschaffen für die Zukunft. „Bei 120 Kunden pro Einkaufstag wird es sicher nicht lange bleiben“, meint Funke. Der evangelische Geistliche geht davon aus, dass zukünftig noch mehr Hartz-IV-Empfänger den günstigen Einkauf nutzen. Zudem könnten mit Schließung der Notunterkunft in der Westerbachschule weitere Flüchtlinge nach Oer-Erkenschwick kommen und damit weitere „Laden“-Kunden.

Funke meint: „Egal, wie es sich entwickelt. Zusätzliche Helfer für den "Laden" können wir jederzeit gebrauchen.“


Quelle: Stimberg-Zeitung 28.5.2016

Büchermarkt zu Gunsten des Laden-Projektes





Lesen und dabei Gutes tun – das haben sich offensichtlich viele Mitglieder der evangelischen Kirchengemeinde vorgenommen. Denn der Büchermarkt am Sonntag, 10.04.2016 zugunsten des ökumenischen Einkaufsprojektes „Der Laden“ war einmal mehr gut besucht.

„Bei uns gibt es alles, vom Krimi bis zum Kinderbuch“, sagt Regina Martach (Foto 3. v rechts). Die Buchhändlerin engagiert sich seit zehn Jahren im „Laden“-Team und hat den Büchermarkt wieder organisiert. Zum fünften Mal fand er im evangelischen Gemeindezentrum statt. „Davor waren wir im Pfarrheim Christus König und im AWO-Treff. Aber die Räumlichkeiten hier am Dietrich-Bonhoeffer-Platz passen einfach hervorragend“, erklärt Martach.

Nicht nur die vielen gelesenen Bücher der Buchhändlerin und weiterer privater Aussteller finden dort ihren Platz. Auch das Büchermarkt-Café. „Denn jeder Teilnehmer muss als Standgebühr einen Kuchen entrichten. Der wird dann samt Kaffee verkauft und kommt schließlich als Spende ebenfalls dem Laden zugute“, sagt Regina Martach.

Derweil stöbern zahlreiche Gemeindemitglieder nach dem Gottesdienst in dem reichhaltigen Bücherangebot.

„Gedruckte Bücher zu lesen, das ist übrigens wieder in“, sagt Martach. Die Buchhändlerin freut sich über den Trend zurück zum klassischen Papier-Buch. „Auf digitalisierte Bücher greifen die Menschen immer mehr nur noch im Urlaub zurück. Das haben Umfragen ergeben“, freut sich Regina Martach.

Konkurrenz-Angst vor Internet-Buchanbietern wie Amazon hat die Oer-Erkenschwicker Geschäftsfrau übrigens nicht. „Nein, denn wir sind viel schneller. Ich kann bis abends um 18 Uhr einen Buchtitel bestellen und der ist dann am nächsten Vormittag da. Außerdem sind Bücher preisgebunden. Im Internet gibt es die also nicht billiger. Und dann sollte sich jeder überlegen, ob er bei seinem Kauf einen Großkonzern oder nicht doch lieber den Handel vor Ort unterstützt“, spricht Regina Martach auch ihren Kollegen vor Ort aus der Seele.

„Ein weiteres Plus für uns Buchhändler in Oer-Erkenschwick ist, dass wir wirklich beraten können. Wir kennen das, was wir verkaufen“, betont Martach.

Am Ende wechselten am Sonntag zahlreiche Bücher, Tortenstücke und Tassen voller Kaffee den Besitzer. Abgerechnet ist noch nicht, aber der „Laden“ darf auf eine Spende von bis zu 400 Euro hoffen.

Quelle. Stimberg-Zeitung 11.4.2016


SPD-Spende zu Ostern





Die Fraktion der SPD verzichtet in diesem Jahr auf Ostergrußkarten. „Wir spenden lieber Naturalien für den Laden, damit Bedürftige weiter preiswert einkaufen können“, sagte Fraktionsvorsitzender Johannes Kemper. Die Lebensmittel wurden bereits übergeben: (v.l.) Justin Zühlsdorf, Bernd Reddemann, Bärbel Guttmann, Wolfgang Marnitz und Gerti Straub mit Brigitte Hacke vom Laden-Team

Zehn Jahre Hilfe im Hintergrund





Sie leisten wertvolle Arbeit meist im Hintergrund, für sie ist es selbstverständlich, dort zu helfen, wo Hilfe gerade benötigt wird. Und auch am Tag, wo sie offiziell verabschiedet werden, wollen Anna-Maria (Bild links) und Robert Schoppen (Bild 2. v. rechts) oder Brigitte Hacke gar nicht so gern in den Vordergrund treten.

Verdient haben aber nicht nur diese drei, sondern viele andere Unterstützer des ökumenischen Projekts „Der Laden“ eine Würdigung allemal. Sagten sich auch die Pastöre Rüdiger Funke (hinten links) und Reinhard Vehring (hinten rechts) sowie Claudia Hülsken (Bild rechts) vom „Laden“-Team, als ein Dankeschön-Frühstück für die rund 80 ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer anstand.

Zehn Jahre besteht nun der „Laden“ – zumindest offiziell, denn wenn man es ganz genau nimmt, wurde die Initiative schon 2002 ins Leben gerufen, als Pastor Clemens Kreiss in seinem Pfarrflur in St. Josef Spenden verteilte. Vier Jahre später geriet das Projekt dann richtig ins Rollen. Ein ökumenisches Gemeinschaftsprojekt entstand, die evangelische Gemeinde stellte an der Goethestraße Räume zur Verfügung. 2014 folgte dann der Umbau. Das war notwendig, weil immer mehr Bedürftige auch in OE Unterstützung brauchen.

400 Kunden gibt es inzwischen, die Zahl der Ehrenamtlichen ist auf 80 angewachsen. „Wir haben viel mehr als nur Essensverteilung“, sagt Pastor Funke. Kleider und Haushaltswaren gibt es inzwischen ebenfalls.

Ohne Menschen wie das Ehepaar Schoppen, Brigitte Hacke, aber auch Lisa Schnettger, die ebenfalls kürzertreten wird, aber an dem Treffen nicht teilnehmen konnte, wäre ein Projekt wie der „Laden“ nicht umzusetzen. Brigitte Hacke (67) war schon zuvor in St. Marien in Pfarrgemeinderat und Kirchenvorstand aktiv. Dann gab es eine Klausurtagung, Pastor Kreiss stellte die „Laden“-Idee vor, Brigitte Hacke sagte sich: Ich mache mit. Der Begriff „Koordinatorin“ passt sehr gut zu dem, was sie ein Jahrzehnt lang leistete.

Anna-Maria Schoppen (75) hatte stets einen Blick für die Lebensmittel, die an Bedürftige verteilt wurden. „Fachfrau für Obst und Gemüse“ – man könnte die Dame, die 40 Jahre lang in Marl als Fleischerei-Fachverkäuferin hauptberuflich tätig war, in diesem Ehrenamt so gut bezeichnen. Und ihr Ehemann Robert (76)? Es umschreibt nur annähernd korrekt, wenn man berichtet, er hätte Tausende von Kisten und Kartons so zerkleinert, dass sie entsorgt werden konnten. Der Mann war einfach dort, wo gerade Hilfe gebraucht wurde.

Wie so viele andere auch.
Quelle: Stimberg-Zeitung 18.3.2016

Spende der Frauengemeinschaft St. Peter und Paul



450 Euro aus dem Tombola-Erlös des Wintermarktes im vergangenen Jahr überreichten jetzt Vertreterinnen der Frauengemeinschaft St. Peter und Paul an Brigitte Hacke vom Team des „Laden“ (5.v.l.). Das ökumenische Hilfsprojekt wird bereits seit zehn Jahren von den Oerer Frauen regelmäßig unterstützt.
Quelle: SZ 9.3.2016

Spende der Frauengemeinschaft Christus-König




Anja Stratmann und Heike Mersmann (v.r.) von der Gruppe „Bunte Mischungen“ der Frauengemeinschaft Christus König überreichten jetzt Pastoralreferentin Claudia Hülsken (l.) eine Spende von 600 Euro für den „Laden“. Von dem Geld sollen Hygieneartikel angeschafft werden. Hülsken: „Das hilft uns sehr. Denn sonst können wir nur ein kleines Basissortiment anbieten.“ Das Geld stammt aus dem Erlös des letzten Secondhand-Basars.

Spende von Ex-BM-Menge





Eine Spende von 1 200 Euro überreichten Ex-Bürgermeister Achim Menge und Nachfolger Carsten Wewers an das „Laden“-Team.

Menge hatte bei seiner Abschiedsfeier auf Geschenke verzichtet und stattdessen um Spenden gebeten. Dabei kamen 800 Euro zusammen. 250 Euro steuerte die Volksbank bei und 150 Euro legte Wewers obendrauf. Das „Laden-Team“ bedankte sich noch einmal bei Menge, der zehn Jahre lang Schirmherr des Hilfsprojekts war.

Quelle: Stimberg-Zeitung 25.2.2016 und Laden-Team

Helfer sind immer nötig.




Der Lieferwagen ist vollgestopft bis unters Dach. Acht Männer schleppen an der Goethestraße schwere Kartons mit Lebensmitteln über den Kirchplatz. Zweimal im Monat machen Mitarbeiter des „Laden“-Teams“ diesen Großeinkauf. „Wir brauchen jedes Mal knapp zwei Stunden, bis wir alles in den ,Laden‘ getragen haben“, sagt Rainer Blasinski (73).

2 400 Euro kostet die Ladung mit Grundnahrungsmitteln wie Mehl, Zucker und Nudeln für einen einzigen „Laden“-Öffnungstag, an dem 200 bis 220 Kunden mit Berechtigungsausweis zu günstigen Konditionen einkaufen können. „Natürlich bekommen wir auch Sachspenden, aber das meiste kaufen wir selbst ein“, sagt Brigitte Hacke (67). Der „Laden“ ist daher zwingend auf regelmäßige Geldspenden angewiesen.

Noch mehr Sorgen als um das Geld macht sich Pastoralreferentin Claudia Hülsken (50) aktuell um das Personal. Ausschließlich Ehrenamtliche stemmen nun seit zehn Jahren dieses Projekt, in dem jede Menge Arbeit steckt. Einen Tag vor der Öffnung packen sechs bis zehn Frauen dienstags die Kartons aus, räumen die Lebensmittel in die Regale. Währenddessen ist der Lieferwagen unterwegs, organisiert Obst und Gemüse von den Tafeln aus Recklinghausen und Haltern. „Das Gemüse müssen wir dann noch putzen und sortieren“, meint Brigitte Hacke.

Mittwoch ist Großkampftag. Jeweils acht Frauen geben in zwei Schichten die Lebensmittel aus. Jeweils zwei Frauen versorgen die Wartenden gegenüber im „Laden“-Cafe. Immer häufiger wird jemand krank. „Unsere Helfer sind eben nicht mehr die Jüngsten. Es wird von Mal zu Mal schwieriger, genügend Helfer zu organisieren. Wir brauchen dringend neue Freiwillige für unser Team“, sagt Claudia Hülsken.

Denn der Flüchtlingsstrom hat die Arbeit nicht gerade erleichtert. Die Zahl der „Laden“-Kunden ist zwar nicht explosiv gestiegen. 397 gültige Berechtigungsausweise sind zurzeit ausgestellt. Von 52 Neukunden im Januar sind aber allein 51 Asylbewerber. Hülsken meint: „Das sind meist Einzelpersonen ohne Deutschkenntnisse. Das macht den Einkauf natürlich viel aufwendiger.“

Wer beim „Laden“-Projekt mithelfen will, kann sich im Pfarrbüro St. Josef melden unter 8 92 05 60.

Quelle: Stimberg-Zeitung 24.2.2016 und Laden-Team





Spende vom Verein "Alles vor OErt"




1500 Euro spendete jetzt der Verein „Alles vor OErt“ an den „Laden“. Geld, das das ökumenische Hilfsprojekt auch dringend benötigt.

Zusammengekommen war die Spende bei einer Nikolaus-Aktion des Vereins, in dem sich Oer-Erkenschwicker Unternehmer zusammengeschlossen haben, um gemeinnützige Projekte voranzutreiben und gemeinsame Aktionen zu organisieren.

Kekse, Kuchen, Erbsensuppe oder Waffeln wurden vor der Volksbank sowie den Geschäften IGA Optik Mues & Sternemann mit dem Waschpark Meise, dem Stimberg Reisebüro, „Moments“ und dem City-Reisecenter für den guten Zweck verkauft. Der Erlös aus der Aktion wurde dann noch von der Volksbank aufgestockt.

„Natürlich würden wir uns wünschen, dass noch mehr bei uns mitmachen würden“ sagt Vereinsvorsitzender Christian Kernbach.

Das „Laden“-Team jedenfalls freut sich über die Unterstützung. „Wir sind schließlich auf Spenden angewiesen, um unsere Kunden versorgen zu können“, sagt Brigitte Hacke vom „Laden“ bei der Spendenübergabe.

Schließlich zählt das ökumenische Projekt mittlerweile weit mehr als 400 Kunden. Allein im vergangenen Jahr konnte einschließlich der Angehörigen mehr als 13 000 Menschen geholfen werden. Zweimal im Monat findet der Verkauf statt. Damit das so bleibt, benötigt der „Laden“ jährlich rund 60 000 Euro, um Lebensmittel einkaufen zu können.
Quelle: Stimberg-Zeitung 14.01.2016

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Aktualisiert am: 15 Nov 2017

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